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Zahn- Bleaching:

 

Unsere Lebensumstände und Genetik bestimmen die Zahnfarbe

 
Leider sind wir Mitteleuropäer von Natur aus nicht mit strahlend weißen Zähnen gesegnet. Unsere natürliche Zahnfarbe ist eher gelblich-grau. Doch nicht nur die Genetik spielt bei der Zahnfarbe eine Rolle. Auch Lebensgewohnheiten, die Speichelzusammensetzung, die persönliche Mundhygiene, die Ernährung und das Alter beeinflussen unsere Zahnfarbe.
 
Ein Bleaching kann manche tief liegenden Verfärbungen entfernen. Sogar wenn Ihre Zähne von Natur aus gelblich oder grau sind, macht das Bleichmittel die Zähne blitzweiß.
 

Man unterscheidet zwei Arten von Zahnverfärbungen

 

Äußere Verfärbungen

Gelbliche Verfärbungen der Zähne haben meist unterschiedliche Ursachen.
Es lagern sich im Laufe der Zeit, bedingt durch bestimmte Lebens- und Genussmittel wie z.B. Nikotin, Koffein oder auch rote Beete und Rotwein, Farbstoffe im Zahnschmelz ab.
 
 

Innere Verfärbungen

Ihr Gebiss kann auch aus verschiedenen Gründen einen Grauton haben.
Wegen einer Amalgam-Füllung, aufgrund von Kalziummangel, zu viel Fluor, weil das Zahnmark abgestorben ist, aufgrund von Blutfarbstoffen, eingelagerter Antibiotika, einer Mangelernährung oder einer Erkrankung innerer Organe.
 
 

Man unterscheidet zwei chemische Methoden:

 
Bei der nur vorübergehend wirkenden Reduktionsbleiche
werden Schwefelverbindungen verwendet, die den Zahnverfärbungen Sauerstoff entziehen.
 
Da die so behandelten Zahnoberflächen zwangsläufig wieder mit Sauerstoff in Verbindung kommen, ist die Bleichwirkung nur von geringer Dauer.
 
Bei der beständigeren Oxidationsbleiche
wird Wasserstoff- Peroxyd oder verschiedene Chlorverbindungen eingesetzt.
Sie setzen Sauerstoff frei, der die Farbstoffe durch einen Oxidationsprozess dauerhaft zerstört.
Diese Aufhellung hält bei gesunden- also nicht abgestorbenen Zähnen - nur begrenzt, meist ca. zwei Jahre.
 
 

Bleaching –

 

Zu Hause oder beim Zahnarzt ?

 
Das Bleichen verfärbter vitaler gesunder Zähne ist entweder in der zahnärztlichen Praxis oder zu Hause möglich.
Sie sollten Ihren Zahnarzt bitten vor dem Bleichen die Zähne genau untersuchen.
Bei Karies und Rissen im Zahnschmelz kann es Ihnen passieren, dass die aggressive Chemikalie bis zu den Zahnnerven vordringt: Das schmerzt und ist nicht gesund.
Sollten in den Zähnen zahnfarbene Füllungen vorhanden sein, so werden diese nicht mitgebleicht. Eine Erneuerung dieser Füllungen ist nach der eigentlichen Bleichbehandlung im Frontbereich ästhetisch notwendig.
Das Bleichmittel sollte auf keinen Fall mit dem Zahnfleisch in Kontakt kommen, da sonst schwere Schäden auftreten können.
 

Deshalb ist eine Kontrolle und Überwachung durch den Zahnarzt unbedingt notwendig.
Nach Abschluss einer aufhellenden Behandlung sollte unbedingt eine Härtung des Zahnschmelzes mit Fluoriden erfolgen.

 
 

Bleaching Produkte aus der Drogerie

 
Bleaching Mittel für den Hausgebrauch enthalten wie die Gels beim Zahnarzt meist das Bleichmittel Wasserstoffperoxyd, allerdings in deutlich niedrigerer Dosis.
Es gibt Streifen zum Aufkleben, Gel oder Lacke zum Aufpinseln sowie Pasten, die in vorgefertigte Schienen gefüllt werden können. Sie sind leicht zu handhaben, hellen aber nur schwach auf.
 
Der Wirkstoff reagiert chemisch mit den Farbstoffen des Zahnschmelzes: Er spaltet die abgelagerten Farbmoleküle und löst sie aus dem Zahnschmelz heraus. Die Pigmente verlieren dadurch ihre Farbwirkung.
Dauer und Anwendungshäufigkeit sind von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Vor dem Kauf sollte man sich unbedingt informieren, welche Produkte laut Warentestern überhaupt eine Wirkung zeigen, da viele in Tests schlecht abschneiden.
 
 

Bleaching mit dem Zahnarzt / Bleaching in der Praxis

 
Bevor der Zahnarzt das Gel aufträgt, schützt er das Zahnfleisch mit einem Überzug aus Gummi.
Je nachdem, wie hoch das Bleichmittel dosiert ist und wie stark Ihre Zähne verfärbt sind, muss das Bleichmittel etwa 15 bis 30 Minuten einwirken. Der Zahnarzt bringt ein konzentriertes Aufhellungsmittel direkt auf den Zahn und aktiviert es mit Licht oder Soft-Laser. Dabei zerfällt das Peroxyd und der entstehende aktive Sauerstoff entfaltet seine Bleichwirkung.
 

Da in der Zahnarztpraxis stärkere Konzentrationen angewendet werden, kann ein Bleaching in einer Sitzung erfolgen. Damit der Effekt anhält, sollten Sie noch zweimal nachbleichen lassen.

 
Ein weiteres Bleichsystem ist eine mit Bleichmittel befüllte Kunststoffschiene, diese wird vom Zahnarzt eingesetzt und nach etwa einer Stunde wieder entfernt. Nach zwei- bis dreimaliger Wiederholung sind Erfolge sichtbar.
 
 

Home- Bleaching

 
Nach einer genauen Unterweisung durch den Zahnarzt, bekommt der Patient die zum Bleichen erforderlichen Materialien mit nach Hause. Dort muss er täglich eine speziell für ihn angefertigte Schiene mit Bleichgel befüllen und eine bestimmte Zeit tragen. Die Anwendungszeit beträgt zwei bis drei Wochen.
 
 

Bleichen "toter" Zähne

 

Auch abgestorbene blaue Zähne können strahlen

 
Meist verfärben Blutbestandteile und deren Zerfallsprodukte bei einer Wurzelkanalbehandlung (nach dem Entfernen des Zahnnervs) oder unfallbedingte Einwirkungen den Zahn, nach einigen Jahren gräulich.
 
Der Arzt presst ein Bleichmittel durch ein Loch in den Zahn hinein. Vor dem Bleichen wird Ihr Arzt die Wurzelkanäle mit einer Füllmasse abdichten. Sonst könnte die aggressive Chemikalie in den Kiefer gelangen. Nach dem Bleichen muss die Krone wieder verschlossen werden, damit das Bleichmittel nicht heraus quillt.
 
Bei der sogenannten Walking- Bleaching- Methode werden Mittel benutzt mit relativ wenig Bleichmittel, deshalb werden Ihre Zähne erst nach etwa drei bis fünf Tagen sichtbar heller.
Sie sollten sich auf mehrere Sitzungen einstellen. Nach Abschluss der Behandlung wird die Höhlung mit einer zahnfarbenen Füllung verschlossen.
 
 
Lassen Sie sich die Zähne von einem Zahnarzt bleichen,
er wird zunächst nachsehen, warum Ihre Zähne dunkler geworden sind.
Je nach Ursache wird er die Art, die Konzentration und die Behandlungsdauer festlegen. Zudem können Sie die gewünschte Zahnfarbe genau bestimmen. Anhand einer Skala können Sie sehen, welche Färbeergebnisse bei Ihren Zähnen möglich sind
 
 

Kostenfaktor

 

Die Krankenkassen bezahlen grundsätzlich nichts:

Bleichen dient nur der Schönheit, nicht der Gesundheit.

 

Wer Zähne aufhellen möchte,

kann dies selbst machen oder vom Profi erledigen lassen.

 
Je nach Variante kostet das Bleichen zwischen 50 und 500 Euro. Doch Vorsicht mit den Füllungen: Die behalten ihre ursprüngliche Farbe.
Die Kosten der Bleaching- Produkte aus der Drogerie variieren zwischen 15 und 40 Euro.
Es gibt Streifen zum Aufkleben, Gel zum Aufpinseln oder Pasten, die in vorgefertigte Schienen gefüllt werden können. Nach einem halben Jahr lässt der Aufhell-Effekt nach.
 
 
Sie haben mehrere Möglichkeiten die Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung helfen können.
  - Haben Sie sich für eine frei verkäufliche Paste entschieden, möchten die Bleichschiene aber von einem Zahnarzt passend anfertigt haben, kostet Sie der Spaß 200 bis 500 Euro.
 
 

- Möchten Sie hingegen die Präparate selbst kaufen, aber vom Arzt betreut werden, müssen Sie etwa mit 150 bis 250 Euro rechnen.

 
 
Ein professionelles Bleaching kostet zwischen 150 und 300 Euro pro Kiefer. Pro Zahn verlangen die Profis zwischen 70 und 120 Euro. Die Zähne werden nach zwei bis drei Jahren wieder dunkel.
 
Wollen Sie einem grauen, abgestorbenen Zahn zu heller Farbe verhelfen, müssen Sie mindestens 50 Euro zahlen. Je dichter der Arzt den Beißer nach dem Bleichen verschließt, desto länger bleibt er weiß.
 
 
 

Risiken und Nebenwirkungen durch Bleaching

 

Nebenwirkungen des Bleaching:

 
  - Zahnfleischreizungen oder eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne oder Zahnhälse. Sie klingen bei Absetzung des Bleichmittels in der Regel wieder ab.  
     
  - Vorsicht bei Karies! Unter Umständen wird der Zahnnerv geschädigt.  
     
  - An Zähnen, die mit Bleichmittel behandelt werden, können Veränderungen der Schmelzoberfläche in Form von Entmineralisierungen entstehen. Ob sich der Zahn davon erholt, ist wissenschaftlich nicht geklärt.  
     
  - Bleaching- Mittel hellen immer nur die natürlichen Zähne auf. Kronen, Veneers oder Füllungen verändern den Farbton nicht.  
     
  - Bleaching- Mittel sollten nicht öfter als zweimal im Jahr angewendet werden.  
  - Füllungen aus Kunststoff werden durch das Bleichmittel vorübergehend aufgeweicht und auf Dauer poröser - dann steht schneller eine neue Füllung an.  
     
  - Die meisten Produkte enthalten Peroxyde. Reagieren Sie auf diese Substanzen allergisch, sollten Sie das Bleaching grundsätzlich lassen.  
 
 
 
 
 

Infos über Bleaching (Zahnaufhellung) in Zahnkliniken in Ungarn:

Anfrage an Herrn Thalhammer in Deutschland per Telefon, Fax, Post oder Mail

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