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Porzellan im Mund Porzellan im Mund
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Zähneknirschen Zähneknirschen
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Porzellan im Mund

 
Ohne die Errungenschaften der modernen Zahnmedizin hätte so mancher Probleme bei der Nahrungsaufnahme.

Die sogenannten „Dritten“ erlauben es jedoch weithin Festes zu beißen als Brei zu mümmeln.

 
Seit Urzeiten plagt sich die Menschheit mit schlechten Zähnen. Zuerst kamen schmerzen und dann wurden die Zähne mangels brauchbarer Behandlungsmethoden einfach gezogen.
Im Alter dann fielen sie auch noch von selbst aus.
 
Seit Jahrhunderten wird deshalb versucht diesen Verlust, vor allem auch die Einbuße der Lebensqualität, mit unterschiedlichem Erfolg zu beheben und entgegen zu wirken,
Amerikas erster Präsident George Washington, quälte sich mit einem künstlichen Gebiss, geschnitzt aus Nashornstoßzahn herum.
Auch Ludwig II. von Bayern, plagten seine verrotteten Zähne schon in seiner Jugend so sehr, dass er sich immer wieder tagelang in die Einsamkeit zurück zog.
 
Wenn die Kieferknochen altern werden sie flacher und somit verlieren die Taschen in der jeder Zahn sitzt, ihre Tiefe.

Jedoch selbst wenn ein Zahn ein Leben lang und bis ins hohe Alter gesund bliebe, würde er irgendwann den Halt verlieren.

 

 

Zahnersatz für immer jüngere Patienten

 
Durch mangelnde Mundhygiene und Ernährungsfehler ist der Kariesbefall von Kindern und Jugendlichen immer stärker im Vormarsch, so dass die auch die Altersgrenze für die sogenannten dritten immer weiter sinkt.
 
Solange noch ein paar eigene Zähne im Mund vorhanden sind, können die ausgefallenen oder gezogenen durch künstliche ersetzt werden oder künstliche Teile daran befestigt werden.
Sind keine Zähne mehr übrig ist eine entgültige Vollprothese fällig, diese künstliche Kauhilfe wird entweder fest verankert oder herausnehmbar.
 

Eine Vollprothese, also ein künstliches Gebiss ist recht weit verbreitet, aber damit sollte man ein bisschen vorsichtiger beißen als mit den Echten Zähnen, da der Kaudruck nicht mehr direkt auf den Kieferknochen sondern auf die darüber liegende Schleimhaut übertragen wird.

 
Damit ein Gebiss nicht wackelt muss es äußerst exakt angepasst werden. Dies ist beim Oberkiefer leichter zu erzielen, da er meist noch recht fest ist.
 

Der Unterkiefer dagegen schrumpft mit zunehmendem Alter und somit ist es schwieriger eine Unterkieferprothese aufzusetzen.

Wird nun aber eine Prothese auf den Unterkiefer gesetzt, bewirkt die aber einen weiteren Knochenabbau, da keine Zahnwurzeln mehr vorhanden sind die den Kaudruck in den Kiefer leiten, wo er sich verteilen kann. So bildet sich der Kieferknochen immer weiter zurück.
 
Bis man sich an eine Totalprothese gewöhnt hat kommt es zu vermehrtem Speichelfluss. Jedoch lässt im Alter der Speichelfluss nach und erschwert die Haftung. Irgendwann fängt die Prothese an zu wackeln und sie muss wieder neu angepasst werden, oder man bedient sich der Möglichkeit eines Haftmittels um den notwendigen halt des Gebisses zu erreichen.
 

Aber selbst mit einer Totalprothese kann die Nahrung nicht so fein zerkleinert werden wie mit den echten Zähnen.

 
Mittlerweile werden Stifte oder schrauben aus knochenverträglichen Metalllegierungen im Unter- oder Oberkiefer verankert, an denen Prothesen besser befestigt werden können. Vorraussetzung ist natürlich eine ausreichende Knochendichte.
 

Mit Hilfe moderner Röntgendiagnosemethoden können nicht nur Zähne untersucht, sondern es kann auch festgestellt werden ob der Kieferknochen für Implantate geeignet ist

 
 

Implantate haben gegenüber den Totalprothesen einen großen Vorteil:

Der Kaudruck wird direkt in den Knochen übertragen und dieser bleibt gesund.

 

 

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